Zur Sache, Schätzchen ist einer der deutschen Kultfilme der 68er-Generation und wurde in den USA unter dem Titel “Go for it Baby” bekannt. Das Drehbuch stammt vom Hauptdarsteller Werner Enke, Regie führte May Spils. Neben Werner Enke als männlicher Hauptdarsteller spielt Uschi Glas sein weibliches Pendant.
Die Handlung von “Zur Sache, Schätzchen” ist schnell erklärt. Martin (Werner Enke) ist ein fauler Kerl. Kurz nach dem Aufstehen beobachtet er eines Tages einen Einbruch in einem Elektrogeschäft gegenüber seiner Wohnung. Ihm selbst ist es zu mühsam, den Einbbruch bei der Polizei anzuzeigen. Sein Freund Henry überzeugt ihn schließlich doch, den Vorfall bei der Polizei zu melden. Bei der Polizei wird Martin selbst verdächtigt, den Einbruch begangen zu haben und flieht mit Hilfe von Barbara (Uschi Glas). Nach einigen turbulenten und wirklich witzigen Szenen wird Martin letztendlich in seiner Wohnung von der Polizei gestellt und angeschossen.
Die Handlung klingt nicht direkt überragend, trotzdem verdient “Zur Sache, Schätzchen” durchaus das Prädikat absolut wertvoll - muss man gesehen haben. Der Humor entspricht absolut nicht dem damals gängigen Klamaukhumor und bringt daher auch heute noch die Zuschauer zum Lachen.
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