Nach der Entführung durch Außerirdische wurde der Spitzenkoch Paul H. (23) laut Bildzeitung in Dresden nacktradelnderweise von der Polizei aufgegriffen und gerichtlich in die Psychatrie eingewiesen. Vor etwa zwei Jahren wurde Paul H. nach eigenen Angaben von Aliens entführt und als Schamane zur Vorbereitung der Erde für die Ankunft weiterer Außerirdischer nach Dresden zurückgebeamt.
Um diesem Auftrag gerecht zu werden beauftragte er aus seiner Gummizelle heraus den selbsternannten Alien-Anwalt von Dresden, Jens Lorek (41). Dieser erwirkte die Entlassung des Alien-Opfers aus der Psychatrie. Begründung: „Es gibt keine rechtliche Handhabe, jemanden in die Psychiatrie zu stecken, der denkt, Alien-Opfer zu sein.“
Da der Beruf des außerirdischen Schamanen in Deutschland ein sehr schlecht bezahlter ist, wird der Alien-Anwalt jetzt Hartz IV für seinen Mandanten beantragen. Ich wünsche dem Schamanen alles Gute und viel Erfolg bei seiner Mission. Außerdem empfehle ich ihm den Abschluss einer “Alien-Kidnapping-Police” der Hullberry Insurance Company als Versicherung für den Fall, dass ihn die grünen Männchen noch einmal heimsuchen sollten.
[...] Vielleicht kann mittels dieser Alien-Suchmaschinen ja dann endlich einmal der Fall der Entführung des Paul H. durch Aliens aufgeklärt und die Übertäter zur Strecke gebracht werden. Eine juristische Frage stellt sich dann noch: Kann die Hullberry Insurance Company mit ihrer “Alien-Kidnapping-Police” im Falle der rechtskräftigen Verurteilung der Entführer Regressansprüche geltend machen? Hier sind findige Juristen gefragt - eventuell kann hierzu ja der bekannte Alien-Anwalt Jens Lorek aus Dresden einmal eine juristische Einschätzung abgeben? [...]