Mit 2,6 Promille wurde der FIFA-Schiedsrichter Sergey Schmolik nach Spielende eines Erstligaspiels ins Weissrussland vom Platz geführt. Auffällig wurde er zunächst dadurch, dass er das Spiel ab der 70. Minute nur noch vom Mittelkreis aus verfolgte - nach Abpfiff wankte er in krummer Haltung über das Spielfeld, was er wiederum auf ein Rückenleiden schob. Auch nach der ärztlichen Alkoholkontrolle war er nicht um eine Antwort verlegen und behauptete, sich die 26 Promille erst nach Spielende angesoffen zu haben.
In diesem Sinne: Prost, Herr Schmolik und vorsicht an alle anderen Schiedsrichter - wer weiss, ob nicht in allen Trillerpfeifen ab sofort ein Alkoholröhrchen eingebaut ist?