Na das ist doch mal eine Anmache, oder? Ein eher eigenartiger Werbespot von Frosta ging vor ein paar Tagen an den Start: Die einsame Hausfrau telefoniert mit Ihrem Mann, der sich offensichtlich als Koch auf das Aufwärmen von Tiefkühlkost von Frosta spezialisiert hat. Mit dem coolen Spruch “Der Fisch ist so frisch wie ich geil bin” offenbart Peter seiner Liebsten seine Bereitschaft zu einer wüsten Tiefkühlfisch-Orgie, die dann ihren Lauf nimmt. Erhitzte Leiber werfen sich zu Boden - können nicht mehr an sich halten und schmieren sich gegenseitig mit gekühltem Fertigfisch. Wie appetitlich. Da erfährt man doch gleich, was man mit Frosta-Tiefkühlkost noch Sinnvolleres anstellen kann, als sie in aufgewärmter Form zu sich zu nehmen.
Sicherlich gibt es eine verschwindend geringe Minderheit, die sexuelles Verlangen nach einer ordentlichen Portion Fertig-Lachsgericht verspüren. Mit ein bisschen Glück findet sich auch einer, der mir erklären kann, wie man diese Art von Fetischismus im Fach-Jargon bezeichnet?